So arbeitet ein Personalberater im Homeoffice in Österreich

So arbeitet ein Personalberater im Homeoffice

Der Geschäftsführer der Personalberatung HSC Personalmanagement Siegfried Hesker setzt im Homeoffice nicht nur auf digitalisierte Suchprozesse sondern jede Menge Telefonate. Gerade in der Corona-Krise ist die Direktansprache der Kandidaten im Bereich Fach- und Führungskräfte elementar wichtig. Mehrmals pro Woche trifft er Kollegen zum virtuellen Meeting oder auch zum “privaten” Einzelgespräch. So hat sich die Arbeitsweise der Headhunter nicht wirklich verändert. Als Executive Search Headhunter ist der Manager “immer” im Einsatz …

Corona-Krise ja aber…

Die Arbeitsweise der Headhunter hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Digitale Arbeitsprozesse und die Kommunikation über Videokonferenzen gehören schon seit einigen Jahren zum Standard bei der Unternehmensberatung HSC Personalmanagement. Herr Hesker kann sich noch gut an die Zeiten erinnern an denen ein persönliches Meeting zwischen Kandidat und Headhunter zwingend notwendig erschien. Mit Einzug der Digitalisierung ist aber die Ansprache via Telefonat und ein erstes Gespräch über Skype zum gewohnten Arbeitsprozess der Headhunter geworden.

Corona Virus und die Wirtschaft

Natürlich hat die Corona-Krise auch auf eine Unternehmensberatung wie die HSC Personalmanagement Auswirkungen. Viele Unternehmen zögern in der aktuellen Lage mit Neu-Einstellungen von Mitarbeitern. Auf Grund der seit 20 Jahren führenden Marktposition der HSC Personalmanagement in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die Auswahl an Suchaufträgen zwar eingebrochen aber die guten Geschäftsbeziehungen zum Kundenstamm, gerade der HSC Personalmanagement auch bei großen Konzernen, ermöglichen den Headhuntern immer noch den ein oder anderen wichtigen Suchauftrag im TOP-Management zu betreuen.

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